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Änderung: Kein verschieben mehr…

Änderung: Kein verschieben mehr…

Liebe Videoexpo-Gruppen,

seit einigen Jahren kommt es vereinzelt vor, dass teilnehmende Gruppen der Videoexpo ihre Filme nicht fristgerecht fertigstellen und die Abgabe dieser universitären Leistungserbringung im Rahmen der Vorlesung „Einführung in die Medienbildung“ (vormals: Allgemeine Pädagogik) um ein Jahr verschieben; kurzum: In diesen Fällen wurde die Vorlesung zwar von den Filmteams besucht, eine Leistung jedoch erst sehr viel später eingereicht. Aus welchen genauen Gründen die genannte Praxis unter den Teilnehmern der Videoexpo Verbreitung gefunden hat, ist von uns gegenwärtig leider nicht mehr nachzuvollziehen.

Jedoch stellt eine solche, spätere Abgabe der Filme sowohl ein organisatorisches, als auch universitäres Problem dar. Zum einen ist es aus der Sicht der Teilnehmer ein beinahe unfairer Vorteil, wenn Bachelor-Studierende aus dem dritten bis fünften Semester, welche bereits mehr theoretische und praktische Vorerfahrungen in das Projekt mit einbringen können, in einen Wettbewerb mit Studierenden des ersten bis dritten Semesters treten. Auch handelt es sich bei einem Videoexpo-Film um eine Leistungserbringung, die in einem begrenzten Zeitraum anzufertigen und einzureichen ist; diese Frist um ein Jahr (also um 100 %) zu verlängern, widerspricht streng genommen der gegebenen Abgabefrist der Prüfung inklusive möglicher Verlängerungen.

Aus den genannten Gründen haben wir, das Orga-Team der Videoexpo 2018, zusammen mit dem Lehrstuhl für Pädagogik und Medienbildung, folgenden Beschluss gefasst:

Jedes Teilnehmer-Team der Videoexpo 2018, egal welchen Semesters, kann einen Film als angemeldete Prüfungsleistung bis zur Abgabefrist, dem 05.11.2018 (bis 15:00) einreichen. Jede versäumte Abgabe resultiert jedoch in einer Bewertung des Seminarbesuchs mit 4 statt 6 Credit Points.

Wir, euer Videoexpo-Team sowie der Lehrstuhl für Pädagogik und Medienbildung haben Verständnis für die Vielzahl möglicher Gründe, aufgrund derer ein solches Filmprojekt innerhalb eines Jahres nicht umgesetzt werden kann. Trotzdem möchten wir für unsere Teilnehmer möglichst gleiche Startbedingungen gewährleisten und da die Filme der Teilnehmer als Prüfungsleistung bewertet werden, möchten wir uns mit euch zusammen im Rahmen der universitären Vorgaben bewegen. Wir bitten um euer Verständnis.

Und nun wünschen wir euch weiterhin noch viel Erfolg für die tatkräftige Arbeit an euren Filmen!

Euer Videoexpo-Team 2018

Philipp

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